Bei Teensyduino handelt es sich um eine Erweiterung der Arduino-IDE. Diese dient - und wer hätte das erwartet - zur Programmierung der Teensy-Boards. Installiert man Teensyduino, können beim Installationsprozess zahlreiche Bibliotheken (Libraries) eingebunden werden, um auch die Programmierung komplexer Problemstellungen zu vereinfachen.
Am Beispiel von Windows 7 soll exemplarisch gezeigt werden, wie die Installation abläuft. Welche Hürden bei der Installation unter Windows 8 auftreten, kläre ich im nächsten Kurzbeitrag.
Dienstag, 11. Juni 2013
Samstag, 8. Juni 2013
Teensy 3.0
Der Arduino Due stellt mit seinem 32bit-Mikrocontroller ein sehr leistungsfähiges Entwicklungsboard dar. Doch es gibt auch alternative Boards ähnlicher Performance, die sich über die Arduino-IDE programmieren lassen. Einer der bekanntesten Vertreter ist der Teensy 3.0, der von Paul Stoffregen entwickelt wurde.
Sonntag, 9. Dezember 2012
Attiny-Mikrocontroller und die Arduino-IDE 1.0.2
In einem der letzten Beiträge ging es um die Verwendung der kleinen achtbeinigen Atmel-Mikrocontroller vom Typ Attiny85. Hierzu verlinkte ich auf diese Seite: http://hlt.media.mit.edu/?p=1695
Nun gibt es ja bereits die aktuellere Version 1.0.2 der IDE - leider funktionieren hiermit die Attiny nicht mehr. Bereits beim Kompilieren erscheint folgende Fehlermeldung:
#error TXC0 not definable in HardwareSerial.h
Nun gibt es ja bereits die aktuellere Version 1.0.2 der IDE - leider funktionieren hiermit die Attiny nicht mehr. Bereits beim Kompilieren erscheint folgende Fehlermeldung:
#error TXC0 not definable in HardwareSerial.h
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Ankündigung: Arduino Due
Lange Zeit war es ruhig, nun ist es offiziell: Auf der World Maker Faire 2012 wurde der neue Arduino Due vorgestellt. Er ist ab dem 22. Oktober zu haben, steht schon ganz oben auf meiner Wunschliste.
Aber was kann er nun, der neue? Anders als die bisherigen Arduini (tja, ist eben italienisch) handelt es sich hier nicht mehr um einen 8-Bit-Mikrocontroller. Der Due basiert auf einem ARM Cortex-M3, hat also 32 Bit. Hinzu kommt der stark erhöhte Systemtakt, was dem Ganzen einen erheblichen Geschwindigkeitsschub verpasst.
Aber was kann er nun, der neue? Anders als die bisherigen Arduini (tja, ist eben italienisch) handelt es sich hier nicht mehr um einen 8-Bit-Mikrocontroller. Der Due basiert auf einem ARM Cortex-M3, hat also 32 Bit. Hinzu kommt der stark erhöhte Systemtakt, was dem Ganzen einen erheblichen Geschwindigkeitsschub verpasst.
Samstag, 29. September 2012
Atmega32u4-Board als Leonardo
Die Firma Adafruit hat mit dem Atmega32u4 Breakout Board+ ein sehr interessantes Board im Sortiment, Grund genug, meine bescheidene Sammlung zu ergänzen. Wer im Besitz eines sogenannten In-System Programmers ist, kann nun leicht den Leonardo-Bootloader auf dem Board installieren.
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Adafruit Atmega32u4 Breakout Board+ |
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Montag, 20. August 2012
IR-Fernbedienung - Teil 1
Eines meiner aktuellen Projekte ist ein sogenannter HTPC (Home Theater PC) als wohnzimmertauglicher Rechner. Die Anforderungen an solch einen multimedialen Computer sind neben einem gefälligen Äußeren und einer möglichst geringen Lautstärke auch die komfortable Nutzung mit einer Fernbedienung.
Dazu orderte ich eine recht minimalistisch anmutende Infrarot-Fernbedienung von Apple - mein erstes und einziges Produkt dieser Firma. Meine Recherche ergab, dass Apple das NEC-Protokoll verwendet. Ein TSOP1736 lag noch im Sortimentskasten, bereit für erste Experimente mit einem Boarduino, der recht bald durch einen Leonardo ersetzt wurde.
Dazu orderte ich eine recht minimalistisch anmutende Infrarot-Fernbedienung von Apple - mein erstes und einziges Produkt dieser Firma. Meine Recherche ergab, dass Apple das NEC-Protokoll verwendet. Ein TSOP1736 lag noch im Sortimentskasten, bereit für erste Experimente mit einem Boarduino, der recht bald durch einen Leonardo ersetzt wurde.
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Apple IR-Fernbedienung und Arduino Leonardo |
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Samstag, 11. August 2012
8-Bit-Binärzähler
Hier eine kleine Fingerübung: Ein Mikrocontroller (Attiny85) erhöht bzw. verringert auf Knopfdruck den Wert einer Variablen. Diese Variable wird im Binärsystem ausgegeben. Die Anzahl der frei belegbaren Pins ist auf 5 beschränkt, zwei davon werden als digitale Eingänge zum Inkrementieren und Dekrementieren genutzt. Somit verbleiben 3 Pins als digitale Ausgänge. Das ist gerade zur Minimalbeschaltung eines Schieberegisters ausreichend. In diesem Fall handelt es sich um ein 74HC595, Schieberegister mit seriellem Eingang und parallelen Ausgängen, zur Visualisierung der Zählvariable können nun 8 Stellen dargestellt werden.
8-Bit-Binärzähler |
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