Zwischenzeitig hatte ich mit meinem mäßigen DCF77-Signal zu kämpfen, wobei die Wortwahl "mäßig" schon sehr beschönigend ist. Immer wieder gab es Signalverfälschungen und Einstreuungen, was die Fehlerkorrektur und letzten Endes die Auswertung unmöglich machte.
Das Ganze sah dann so aus:
Das Signal ist nicht zu gebrauchen, ein Ausrichten der Antenne brachte kaum Besserung.
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Montag, 4. Juni 2012
Dienstag, 15. Mai 2012
Das DCF77-Signal
Jeder kennt sie, die meisten besitzen mindestens eine. Doch wie funktionieren eigentlich Funkuhren?
Wie der Name schon sagt, empfangen sie ein Funksignal, und zwar ein codiertes Langwellensignal auf 77,5 kHz aus Mainflingen. Im Sekundenrhythmus ändert sich die Amplitude, das heißt die maximale Auslenkung des ausgestrahlten Signals. An dieser Stelle könnte man schon ansetzen, um ein einfaches Taktsignal auszuwerten. Aber wir wollen ja noch mehr Informationen. Daher schauen wir uns mal an, wie die Daten codiert sind:
Wie der Name schon sagt, empfangen sie ein Funksignal, und zwar ein codiertes Langwellensignal auf 77,5 kHz aus Mainflingen. Im Sekundenrhythmus ändert sich die Amplitude, das heißt die maximale Auslenkung des ausgestrahlten Signals. An dieser Stelle könnte man schon ansetzen, um ein einfaches Taktsignal auszuwerten. Aber wir wollen ja noch mehr Informationen. Daher schauen wir uns mal an, wie die Daten codiert sind:
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