Jeder kennt sie, die meisten besitzen mindestens eine. Doch wie funktionieren eigentlich Funkuhren?
Wie der Name schon sagt, empfangen sie ein Funksignal, und zwar ein codiertes Langwellensignal auf 77,5 kHz aus Mainflingen. Im Sekundenrhythmus ändert sich die Amplitude, das heißt die maximale Auslenkung des ausgestrahlten Signals. An dieser Stelle könnte man schon ansetzen, um ein einfaches Taktsignal auszuwerten. Aber wir wollen ja noch mehr Informationen. Daher schauen wir uns mal an, wie die Daten codiert sind:
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Dienstag, 15. Mai 2012
Der Bootloader und die Schnittstelle zum PC
Was ist denn ein Bootloader? Wer die Arduino-Plattform kennt, ist vermutlich schon ein paar mal über diesen Begriff gestolpert, da dieser ein wesentlicher Bestandteil der Programmierumgebung ist.
Im Grunde ist dieser Bootloader ein kleines, schlankes Programm auf dem Mikrocontroller (im folgenden auch µC genannt). Dieses sorgt dafür, dass wir ohne zusätzliche Hardware (zusätzlich zum Arduino-Board) unsere Sketche auf den µC brennen können. Schön, mit dieser Formulierung muss man ebenso vorsichtig sein, uneingeschränkt gilt sie für Arduino-Boards wie das Uno, das Duemilanove und auch den Mega 2560. Sonderfälle wie das Arduino Ethernet und das Arduino Mini schließe ich vorerst aus.
Im Grunde ist dieser Bootloader ein kleines, schlankes Programm auf dem Mikrocontroller (im folgenden auch µC genannt). Dieses sorgt dafür, dass wir ohne zusätzliche Hardware (zusätzlich zum Arduino-Board) unsere Sketche auf den µC brennen können. Schön, mit dieser Formulierung muss man ebenso vorsichtig sein, uneingeschränkt gilt sie für Arduino-Boards wie das Uno, das Duemilanove und auch den Mega 2560. Sonderfälle wie das Arduino Ethernet und das Arduino Mini schließe ich vorerst aus.
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